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ECLAT Konzert 8a

/ Stuttgart / Theaterhaus T3

Malte Prokopowitsch: Die kleine Hexe

Musiktheater nach der Geschichte von Otfried Preußler mit Musik von György Ligeti (2014)

Klenke Quartett
Annegret Klenke, Violine | Beate Hartmann, Violine | Yvonne Uhlemann, Viola | Ruth Kaltenhäuser, Violoncello
 
Malte Prokopowitsch, Regie, Bühne und Kostüme
Marit Beyer, Schauspiel
Marita Goldstein, Choreografie
György Ligeti: Streichquartett Nr. 1 Métamorphoses nocturnes

"Es war einmal eine kleine Hexe, die war erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt, und das ist ja für eine Hexe noch gar kein Alter. Sie wohnte in einem Hexenhaus, das stand einsam im tiefen Wald. Weil es nur einer kleinen Hexe gehörte, war auch das Hexenhaus nicht besonders groß. Der kleinen Hexe genügte es aber, sie hätte sich gar kein schöneres Hexenhaus wünschen können."

Zum ersten Mal wird in dem Musiktheater für Kinder die Geschichte von Otfried Preußler mit Musik von György Ligeti aufgeführt. Den Zauber der Musik von György Ligeti erleben die Kinder durch die Geschichte von Otfried Preußler. Das Streichquartett Nr. 1 wird zum Hexenwerk. Mit wenigen Mitteln und einfachen Umdeutungen werden die Kinder verzaubert. Die Noten werden zu den Hexenbüchern und die Notenpulte werden zu den Hexenbesen.
Eine Koproduktion der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf und der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg

Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg aus Mitteln des Innovationsfonds Kunst, das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart, die Hamburgische Kulturstiftung, die Rudolf Augstein Stiftung und die Stiftung Landesbank Baden-Württemberg

Unterstützt durch Wittner

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