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/ Stuttgart / Theaterhaus / T2

Kammermusik

Hristina Susak: anima
für 5 Instrumente (2018)UA

Eiko Tsukamoto: ma
für Gitarre, Violoncello und Schlagzeug (2018)UA

Mikel Urquiza: Sex doll deluxe
für sechs Instrumente (2018)UA

Bnaya Halperin-Kaddari: Neues Werk
für Trompete, Posaune, 2 Schlagzeuger und Elektronik (2018)UA

Niklas Seidl: 5 gentlemen
für trompete, schlagzeug, klavier und cello (2018)UA

ensemble ascolta


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Dauer ca. 75 Minuten

Karten
Einzelkarten 15 € / 10 €
Erhältlich auch in Pass 1, 2, 3, 4 und 6
Schüler*innen und Studierende 5 € (mit gültigem Ausweis)

English version see below

Mit seiner eigenwilligen Besetzung bereichert das Ensemble ascolta als Teil der Neue-Musik-Community im Theaterhaus seit vielen Jahren das ECLAT Festival. Die sieben virtuosen, neugierigen und stets zu allen Herausforderungen bereiten Musiker bieten ein besonderes Klangbild und eine reiche Farbenpalette an. In dieser Ausgabe lädt das Festival bewusst fünf junge Komponist*innen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungshorizonten und unterschiedlichen künstlerischen Haltungen ein, sich dieser Palette zu bedienen und Kammermusik für ascolta zu komponieren – mit aller Offenheit dafür, was sich in dieser „Kammer“ alles ereignen könnte. Erste Einblicke in die Werke zeigen heftige Clashes von Gefühlswelten – von Erotik und Gewalt beim einen, von Lachen und Weinen bei der anderen, aber auch Arbeiten, die ihre künstlerische Begründung ganz immanent in musikalischer Logik und Struktur finden.

 

The Ensemble ascolta has been enriching the ECLAT Festival for many years with its idiosyncratic formation as part of the new music community in the Theaterhaus. The seven virtuoso, curious musicians, always ready to meet any challenge, offer a special sound and a rich palette of colours. In this edition, the festival consciously invites five young composers with very different horizons of experience and different artistic attitudes to make use of this palette and compose chamber music for ascolta - with all openness for what could happen in this "chamber". First insights into the works show violent clashes of emotional worlds - of eroticism and violence on the one hand, of laughing and crying on the other, but also works that find their artistic basis entirely immanent in musical logic and structure.

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