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ECLAT 7

/ Stuttgart / Theaterhaus / T2

Reviving the Tradition

Karen Power: …where foreigners meet….
für drei Synthesizer (2019/20)UA
Kompositionsauftrag von Trio Lange/Berweck/Lorenz
mit Unterstützung des Musikfonds

Bernhard Lang – DW30, loops for Klaus Schulze
für drei Synthesizer (2017)

Bernhard Lang: Cheap Opera #1 'Répétitions'
für drei Vocoder-Stimmen, drei Synthesizer, 1 Sequencer/Drumcomputer (2019)
nach Texten Europäischer Rechtspolitiker (1926-2018)
Libretto von Bernhard Lang

Synthesizer Trio Lange/Berweck/Lorenz
Sebastian Berweck / Silke Lange / Martin Lorenz

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Mitschnitt SWR2

 

Kartenpreise

Karten beim Theaterhaus Stuttgart

English version see below

Ihre Leidenschaft für elektronisch generierte Musik (aus analogen und digitalen Epochen) teilen die drei virtuosen Synthesizer-Experten mit dem Komponisten Bernhard Lang, der sich sofort von der Idee zu einem „Revival“ begeistern ließ. Synthesizer, so Lang, zeigen eine spezielle Affinität für Loops. So entstand mit DW30 „eine weitere Betrachtung über die Ästhetik des Loops“, bei dem auch Sequenzer als Loopmaschinen eingesetzt werden. Das Spielerische weicht in Langs erster Cheap Opera „Répétitions“ einem bitteren Ernst: Es ist „ein dezidiert politisches Stück, reagierend auf die zeitgenössischen Entwicklungen Europas in Richtung eines Kriegszustandes.“
Karen Power eröffnet das Konzert mit einer Begegnung zweier einander fremder Wesen: Mensch und Natur. Im Verschmelzen von hyper-natürlichen und hyper-elektronischen Klängen lässt sie dabei eine einzigartige Klanglandschaft entstehen.

The three virtuoso synthesizer experts share their passion for electronically generated music (from analog and digital epochs) with composer Bernhard Lang, who was immediately inspired by the idea of a "revival". According to Lang, synthesizers show a special affinity for loops. DW30, for example, is "a further reflection on the aesthetics of loops", in which sequencers are also used as loop machines. In Lang's first Cheap Opera "Répétitions", the playful gives way to a bitter seriousness: it is "a decidedly political piece, reacting to the contemporary developments in Europe towards a state of war". Karen Power opens the concert with an encounter between two alien beings: Man and Nature. In the fusion of hyper-natural and hyper-electronic sounds she creates a unique soundscape.

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